In der Serie "die Weltverbesserer" über wichtige Denker der Wirstschafstwissenschaften der FAZ schreibt Ottfried Höffe über John Rawls ein kurzes, prägnantes Portrait.
Den ganzen Artikel gibt es hier online.
Samstag, 4. Oktober 2014
Montag, 29. September 2014
Diskurs-Seelöwen
Montag, 20. August 2012
Zum 350. Todestag von Blaise Pascal...
...gibt es eine Kalenderblatt-Notiz von Jochen Stöckmann hier zu lesen.
Freitag, 17. August 2012
Sebastian Rödl bespricht Millikan
In der Faz ist eine sehr lesenswerte Rezension des nun auf deutsch erschienenen Buches Biosemantik von Ruth G. Millikan erschienen, in der Rödl einige grundsätzliche Fragen am naturalistischen Programm stellt und vor allem zurecht danach fragt, ob der biologische Ansatz von Milikan wirklich wahrhaft biologisch ist. Die Rezension ist hier online.
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Donnerstag, 16. August 2012
Sloterdijks zensierte Tagebücher
In der RP gibt es online eine Besprechung der nun bei Suhrkamp erschienenen Auswahl der Notizen aus den Tagebüchern von Sloterdijk zu lesen. Das Buch (in dem die Jahre von 2008-2011 thematisch sind) ist unter dem Titel 'Zeilen und Tage' erschienen. Weitere lesenswerte Rezensionen gibt es hier in der faz online und in der Welt online.
Montag, 6. August 2012
Agnes Heller im Interview mit "Die Presse"
Die ungarische Philosophin Agnes Heller spricht im Interview mit 'Die Presse' über ihr Leben, über die Philosophie, über die politische Situation in Ungarn und über auserwählte Personen.
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Samstag, 4. August 2012
SPD fragt nach bei Jürgen Habermas
In der heutigen Samstagsausgabe der FAZ ist im Feuilleton ein Bericht darüber zu lesen (online gibt es nur diesen kurzen Verweis), dass die SPD in der Europa-Politik sich Rat bei Jürgen Habermas (und Julian Nidda-Rümelin) holt, um in der Programmdebatte nicht nur aus den eigenen Ideen zu schöpfen, sondern 'das Gespräch mit Wissenschaftlern und Intellektuellen' zu suchen.
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Platon in Bagdad: Besprechung des Buchs von John Freely
Volkart Wildermuth bespricht im Deutschlandradio das Buch 'Platon in Bagdad' des Wissenschaftshistorikers John Freely und kritisiert dabei:
"Diese spannende Geschichte gerinnt John Freely leider über weite Strecken zu einer bloßen Aufzählung von Namen und Buchtiteln. Das gilt gerade auch für die islamische Periode. Nur selten zieht Freely Verbindungslinien."
Die ganze Besprechung gibt es hier online zum Lesen und Hören.
"Diese spannende Geschichte gerinnt John Freely leider über weite Strecken zu einer bloßen Aufzählung von Namen und Buchtiteln. Das gilt gerade auch für die islamische Periode. Nur selten zieht Freely Verbindungslinien."
Die ganze Besprechung gibt es hier online zum Lesen und Hören.
Mittwoch, 1. August 2012
Searl wird 80
Der amerikanische Philosoph Searl wird zu seinem 80 Geburtstag hie in der NZZ geehrt, während hier im Deutschlandradio sein Buch "Wie wir die Welt machen" vorgestellt wird. Die Ehrung in der Zeit ist hier zu lesen.
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Mittwoch, 18. April 2012
Interview mit Allan de Botton in der FR
In der FR ist ein Interview von Petra Ahne mit dem Autor und Philosophen Alain de Botton zu lesen, in dem dieser über sein Leben, seine eigene Erziehung und die Erziehung seiner Kinder spricht. Thema des Interviews ist damit das Thema seines letzten Buches, die Frage nach der Arbeitswelt und ihrem Verhältnis zum Sinn. Das Interview gibt es hier online zu lesen.
Donnerstag, 22. März 2012
Hohe Luft jetzt auch als E-Paper
Wie der Mediendienst "kress"berichtet, wird das neue philosophische Magazin "Hohe Lust" aber der kommenden Ausgabe auch als E-Paper erhältlich sein, und zwar für 6,99. Die nächste Ausgage ist heute erschienen: man kann sie also gleich hier mal downloaden....
Karl Otto Apel wird 90
Zum 90. Geburtstag des Philosophen Karl-Otto Apel wuerdigt Matthias Kettner in der Zeit (hier online) die Arbeit des Transzendental-Pragmatikers und Diskursethikers. Kettner schreibt:
"Apels Impulse für die Entwicklung der Philosophie in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg sind unschätzbar: Als Pionier des linguistic turn hat er Heideggers Existenzialanalytik verarbeitet, die philosophische Hermeneutik von Dilthey bis Gadamer und den sprachspielanalytischen Ansatz des späten Wittgenstein, und hier ist ihm der amerikanische Pragmatismus, besonders der des Zeichentheoretikers C. S. Peirce, hilfreicher als der überkommene Idealismus Kants. "
"Apels Impulse für die Entwicklung der Philosophie in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg sind unschätzbar: Als Pionier des linguistic turn hat er Heideggers Existenzialanalytik verarbeitet, die philosophische Hermeneutik von Dilthey bis Gadamer und den sprachspielanalytischen Ansatz des späten Wittgenstein, und hier ist ihm der amerikanische Pragmatismus, besonders der des Zeichentheoretikers C. S. Peirce, hilfreicher als der überkommene Idealismus Kants. "
Freitag, 9. März 2012
Gauk und "pastorale Identität"
Der Philosoph Peter Sloterdijk bremst die optimistischen Erwartungen an den designierten Bundespräsidenten in einen Focus-Interview und gibt zu Bedenken: "Joachim Gaucks pastorale Identität wird viele nerven“
„Man kann sich gut eine katholische Reaktion vorstellen, eine atheistische Reaktion, eine antiautoritäre Reaktion. Wir tun zwar so, als wäre uns eine moralische Autorität im höchsten Staatsamt willkommen, aber sobald sie sich äußert, wird man sich gegen sie auflehnen...
Mehr ist hier online zu lesen
Dienstag, 17. Januar 2012
Philosophie und Ökonomie
In der Financial Times Deutschland spricht Dennis Snower, Direktor des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, über die Krise der Wirtschaftswissenschaften und empfiehlt u. a. jungen Ökonomen, neben den Wirtschaftswissenschaften sich auch um Geisteswissenschaften (etwa auch um philosophisches Wissen) zu bemühen. Das Interview gibt es hier online
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Aufklärung ist gut!
Allem salon-pessimistischen Geschwafel und Gejammer, dass die Aufklärung gescheitert sei, zum trotz meldet sich Manfred Geier (u.a. bekannt für seine Kant-Biographie) zu Worte und verteidigt den Wert und die Notwendigkeit des kritischen Selbstdenkens: hier online beim Deutschland-Funk nachzuhören.
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Sonntag, 15. Januar 2012
Volker Gerhardt rezensiert das neue Buch von Hans Joas
In der Welt ist eine Rezension von Volker Gerhardt über Joas' Buch "Die Sakralität der Person" zu lesen, der Text ist hier online zu finden. Gerhardt äußert Zweifel an der vernunftkritischen Tendenz und der Neubewertung der Genealogie der Menschenrechte in Joas Buch.
Sonntag, 16. Oktober 2011
Deconstructing Jean-Jacques
Karl-Heinz Ott hat einen Roman mit dem Titel 'Wintzenried' über Jean-Jacquess Rousseaus Leben geschrieben. Bei den mehreren Autobiographien von Rousseau und dessen durchaus romanhaftem Leben liegt es nahe . der Südkurier ist gleich so beeindruckt, dass er zweimal darüber berichtet: hier eine Rezension und hier zu einer Lesung.
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Sloterdijk im Theater
Christian Kampert bespricht im Deutschlandfunkd die Aufführung von Sloterdijks “Du musst Dein Leben ändern” im Staatstheater Karlsruhe und spricht von einem durchaus interessanten Abend.
"Vielleicht ist das ja die Lage der Philosophie heute: dass man sich ständig räuspert, aber ansonsten wenig zu melden hat. Dass man die Situation ganz gut analysiert, die "Axiome des übenden Lebens" aber in der politischen Sphäre nicht wirklich ankommen. Auf dem Theater entfaltet Wengenroths subtile Mixtur aus Welterklärungsmodellen und Trivialität einen schönen Sog"
Die ganzen Text gibt es hier online zu lesen und zu hören.
"Vielleicht ist das ja die Lage der Philosophie heute: dass man sich ständig räuspert, aber ansonsten wenig zu melden hat. Dass man die Situation ganz gut analysiert, die "Axiome des übenden Lebens" aber in der politischen Sphäre nicht wirklich ankommen. Auf dem Theater entfaltet Wengenroths subtile Mixtur aus Welterklärungsmodellen und Trivialität einen schönen Sog"
Die ganzen Text gibt es hier online zu lesen und zu hören.
Montag, 3. Oktober 2011
Alain de Botton "The Pleasures and Sorrows of Work" rezensiert im Deutschlandradio
Das Buch von Alain de Botton: "The Pleasures and Sorrows of Work" wird im Deutschlandradio besprochen. In dem Buch geht es "um nichts Geringeres als um den Sinn des Lebens." Und das Buch findet eine tentative Antwort in der Kurz-Sichtigkeit zur der uns die tägliche Arbeit verleitet. Solange wir arbeiten, können wir und brauchen wir nicht an den Tod denken. Wird hier Heideggers Problem des Ausweichen vor dem Tode in der besorgten alltäglichen Beschäftigung zur Lösung, oder findet sich darin ein echter Trost? Die Rezension von Martin Tschechne ist hier zu lesen und zu hören.
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Sonntag, 25. September 2011
Hegel und die Finanzkrise in der faz
Auf der Seite der faz werden heute von Cord Riechelmann zwei Bücher über Hegel vorgestellt:
Frank Rudas: „Hegels Pöbel. Eine Untersuchung der ,Grundlinien der Philosophie des Rechts'“. Mit einem Vorwort von Slavoj Zizek. Konstanz University Press; und Susan Buck-Morss: „Hegel und Haiti. Für eine neue Universalgeschichte“. Edition Suhrkamp, 217 Seiten, 16 Euro.
Frank Rudas: „Hegels Pöbel. Eine Untersuchung der ,Grundlinien der Philosophie des Rechts'“. Mit einem Vorwort von Slavoj Zizek. Konstanz University Press; und Susan Buck-Morss: „Hegel und Haiti. Für eine neue Universalgeschichte“. Edition Suhrkamp, 217 Seiten, 16 Euro.
Die Besprechung finden sie hier online
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